
Kottmarsdorfer Bockwindmühle:

Wegweiser u.a. zur Spreequelle auf den Berg Kottmar:
Ja liebe Berliner, ohne unsere Spreequelle
„säßet“ Ihr auf
dem Trockenen !

Kottmarsdorf hat eine weitere wohl einmalige Attraktion,
das Frisörmuseum.
Der priv. Besitzer hat (nach meiner Kenntnis) einen kompletten sehr alten Frisörsalon
aus Berlin nach Kottmarsdorf gebracht und zeigt heute, wie und mit welchen Mitteln
vor langer Zeit den feinen Damen und Herrn die Haare gestaltet wurde.
http://www.kottmarsdorf.de/friseur/friseur.htm
Bilder der wunderschönen Stadt Görlitz
Auch Görlitz, nicht nur Dresden oder Paris,
hat eine Frauenkirche:

Blick über die Stadt zur Peterskirche:

Die Stadt Görlitz (ca. 30 km entfernt) wurde sowohl vom 2. Weltkrieg
wie auch von der SED vor Gebäudezerstörungen weitgehend verschont.
So kann man heute einen zu fast 100 % renovierten, komplett erhaltenen historischen
Stadtkern bewundern.
Auch bekannt durch historische Dampfloks ins Zittauer Gebirge:

Markt 1 (Rathaus) • 02763 Zittau
Fon 0049 (0) 3583 752 137 / 138 / 200
Fax 0049 (0) 3583 752 149 / 161
tourist-info@zittau.de
www.zittau.de • www.zittau.eu
Öffnungszeiten
Mo-Fr 09:00-18:00 Uhr • Sa 09:00-13:00 Uhr • So* 13:00-16:00 Uhr (* nur Mai-Oktober)
Wissenswertes:
An der Mündung der
Mandau in die Lausitzer Neiße, dort wo die Grenzen Deutschlands, Polens und
Tschechiens aneinander stoßen, erheben sich die Türme des im Jahre 1238
erstmals urkundlich erwähnten Zittaus, das 1255 durch den böhmischen König
Ottokar II. zur Stadt erhoben wurde. Wer vom Norden nach Zittau hineinfährt und
die Stadt eingebettet in das Zittauer Becken, umgeben vom Zittauer Gebirge, den
Ausläufern des Jeschken- und Isergebirges sowie des Lausitzer Berglandes sieht,
merkt schnell, welches besondere Flair die Menschen hier genießen.
Auf Grund ihrer
Lage sieht sich Zittau heute als Bindeglied in einem Europa der offenen
Grenzen, als „Stadt im Dreiländereck“.
Zittau ist das Verwaltungs-, Bildungs-, Kultur- und Einkaufszentrum im Süden
des Landkreises Görlitz sowie eine Stadt mit attraktivem touristischen Umfeld.
Eine besondere Bedeutung für die Stadt haben die hier ansässige Hochschule Zittau/Görlitz
sowie das Internationale Hochschulinstitut Zittau.
Ihren Gästen
präsentiert sich Zittau als idyllische Kleinstadt. Das Stadtbild ist reich an
Zeichen früheren Wohlstandes, den vor allem der Handel, die Tuchmacherei und
die Braukunst hervorbrachten.
Der Zittauer
Kulturpfad verbindet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, von denen besonders der
Marktplatz mit dem imposanten Rathaus, das siebenstöckige Salzhaus von 1511,
barocke Brunnen, das Stadtmuseum im ehemaligen Franziskanerkloster und die
Fleischerbastei mit Blumenuhr am Grünen Ring hervorzuheben sind. Ein Höhepunkt
ist auch der Ausblick vom Johannisturm nach 266 Stufen Aufstieg.
Die größten Schätze der Stadt aber sind das Große Zittauer Fastentuch von 1472
mit den beeindruckenden Maßen von 6,80 m x 8,20 m, welches im Museum „Kirche
zum Heiligen Kreuz“ zu bewundern ist und das „Kleine Zittauer Fastentuch“ von
1573, das als einziges Arma Christi Tuch in Deutschland erhalten blieb und im
Franziskanerkloster besichtigt werden kann.
Die Schneekoppe
Grenzberg zwischen Polen und Tschechien
etwa 70-80 km
entfernt. Höchster Teil der Sudeten, auch
bekannt durch das
Urlaubs- und Skigebiet Spindlers Mühle
